Das Recht Der V Lker

Author: John Rawls
Publisher: Walter de Gruyter
ISBN: 3110898535
Size: 55.94 MB
Format: PDF, Kindle
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Welche Bedingungen lassen Völker gerecht und friedlich zusammenleben? Unter welchen Umständen sind Kriege gerechtfertigt? Welche Leitlinien müssen gegeben sein für Organisationen, die eine gerechte Gesellschaft von Völkern mit gleichen Rechten herzustellen vermögen? In acht Grundsätzen für eine gerechte internationale Ordnung entwickelt der amerikanische Philosoph John Rawls einen hypothetischen "Vertrag der Gesellschaft der Völker". Das jüngste Buch von John Rawls ist nach A Theory of Justice 1971, dt. 1975) und Political Liberalism (1993, dt. 1998) ein weiteres wichtiges Werk des bedeutenden amerikanischen Philosophen. Die Originalausgabe (The Law of Peoples, 1999) hat zu heftigen Kontroversen geführt.

Vergleich Der Uno Charta Mit Immanuel Kant S Zum Ewigen Frieden Und John Rawls Das Recht Der V Lker

Author: Daniel Monazahian
Publisher: Diplomica Verlag
ISBN: 3836667533
Size: 77.19 MB
Format: PDF, Docs
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In dieser Arbeit soll der Versuch gemacht werden herauszufinden, inwieweit die UNO berhaupt noch dazu beitragen kann Konflikte auf der Welt friedlich beizulegen. Zu diesem Zweck werden Kants klassische Grunds tze in seiner Schrift "Zum ewigen Frieden" mit John Rawls Grunds tzen in seinem neuerem Werk "Das Recht der V lker" sowohl mit der UNO-Charta sowie Regierungsstellungnahmen der Bundesregierung zur Gestalt der UNO-Charta verglichen. Um im weiteren Verlauf der Arbeit die Bedeutung der Begriffe "Krieg" und "Frieden" in der internationalen Politik besser zu verstehen, werden vor der eigentlichen Darstellung der Theorien von Immanuel Kant und John Rawls die Begriffe "Frieden" sowie"Krieg" definiert sowie ihre Entwicklung im Laufe der Jahrhunderte dargestellt, damit man die aktuelle Bedeutung der Begriffe besser verstehen bzw. einordnen kann.

John Rawls Das Recht Der V Lker Paragraph 1 3

Author: Svea Oberg
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640351444
Size: 31.34 MB
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,7, Universität Konstanz, Sprache: Deutsch, Abstract: In John Rawls „Recht der Völker“ aus dem Jahre 2002 wird die Frage, inwiefern es möglich ist, dass Völker friedlich und gerecht zusammenleben können, thematisiert. John Rawls entwickelt hierzu das Konzept eines „Vertrages der Gesellschaft der Völker“. Rawls strebt im Gegensatz zu Kant somit einen Völkerbund und keinen Völkerstaat an. Im Folgenden soll zunächst kurz auf die wichtigsten Aspekte der Einleitung eingegangen werden. Des Weiteren werde ich mich mit den ersten drei Paragraphen des Werkes befassen. Hierin formuliert Rawls die für eine gerechte Gesellschaft notwendigen Grundsätze, erläutert warum er ein Recht der Völker und nicht ein Recht der Staaten anstrebt und erklärt darüber hinaus sein Darstellungsmodell des Urzustandes.

Das Recht Der V Lker Globale Gerechtigkeit Bei John Rawls

Author:
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640583337
Size: 30.61 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Mehr als ein Viertel aller Menschen lebt heute unter der Armutsgrenze. Für sie ist der Zugang zu Nahrung, gesundheitlicher Versorgung, Bildung und anderen lebenswichtigen Gütern nur bedingt bis gar nicht möglich. Wie viele Menschen weltweit an den Folgen von Unterernährung und mangelnder Hygiene sterben, wurde bisher noch nicht eindeutig erfasst, doch die Welthungerhilfe geht von 24.000 Opfern täglich aus. Neben starken wirtschaftlichen Problemen prägt diese Menschen die Problematik, dass sie in Staaten leben, in denen Menschenrechte sowie Menschenwürde für die meisten inhalts- und bedeutungslose Begriffe darstellen. Durch ihre schlechte wirtschaftliche Lage und der daraus resultierenden Aufgabe, sich tagtäglich um die Sicherung ihres Lebensunterhaltes zu kümmern, sind sie nicht in der Lage, für ihre Menschenrechte einzutreten. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, inwieweit die Entwicklungshilfeprojekte der Industrienationen ausreichend sind und effektiv dazu beitragen, die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Probleme in den betroffenen Ländern zu mildern. Auch stellt sich die Frage, ob Geld als Entwicklungshilfe alleine ausreichend ist, oder ob es grundlegenderer Hilfe bedarf. Im Jahr 2005 verpflichteten sich die Staats- und Regierungschefs der EU in einem gemeinsamen Stufenplan, die Entwicklungshilfe im EU-Durchschnitt bis zum Jahr 2010 auf 0,56 % und bis 2015 auf 0,7 % des Bruttonationaleinkommens zu erhöhen. Betrachtet man jedoch die Ausgabenstatistik der 22 Geberländer von 2007 wird deutlich, dass sie mit bisher 0,28 % Ausgaben für Entwicklungshilfe von ihren selbstgesetzten Zielen weit entfernt sind.2 Die von den Industrienationen geleistete Entwicklungshilfe in Form von einem Einsatz des eigenen nationalen Einkommens findet als freiwillige Entscheidung statt und unterliegt somit keinen auferlegten moralischen oder rechtlichen Verpflichtungen. Der politische Philosoph John Rawls hat sich in seinen Werken mit der Frage beschäftigt, ob nicht doch moralische Zwänge gegenüber der globalen Bevölkerung existieren, sich um das Wohlergehen aller Menschen, ungeachtet ihrer sozialen, ethnischen oder religiösen Zugehörigkeit zu sorgen und zu kümmern. Dabei kommt der Gerechtigkeit, wie schon bei Platon und Aristoteles, die Bedeutung einer ersten Tugend sozialer Institutionen zu. Gerechtigkeit gilt bei Rawls als notwendige Bedingung mit absoluter Priorität.

Das Selbstbestimmungsrecht Der V Lker

Author: Peter Hilpold
Publisher: Peter Lang
ISBN: 9783631594032
Size: 13.56 MB
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Der Ruf nach Selbstbestimmung hat die volkerrechtliche Diskussion des 20. Jahrhunderts gepragt. Das Selbstbestimmungskonzept bleibt aber auch im 21. Jahrhundert aktuell, ja es ist aktueller denn je. Weltweit werden unter Berufung auf das Selbstbestimmungsrecht Staatsgrenzen und ganze Staatswesen in Frage gestellt. Zahlreiche Volker rechtfertigen damit ihr Streben nach Eigenstaatlichkeit. Wie weit reicht nun dieser Anspruch nach geltendem Volkerrecht? Wer ist uberhaupt Trager dieses Rechts? Auf diese und zahlreiche andere Fragestellungen rund um das Selbstbestimmungsrecht der Volker wird in diesem Band eingegangen, der Ergebnis einer internationalen Tagung auf Schloss Sigmundskron bei Bozen ist. In diesem Buch wird insbesondere aufgezeigt, dass das Selbstbestimmungsrecht der Volker zahlreiche Nuancen aufweist und differenziert eingesetzt auch eine beachtliche friedenssichernde Wirkung entfalten kann."

Der Begriff Des Terrorismus Im V Lkerrecht

Author: Tobias O. Keber
Publisher: Peter Lang
ISBN: 9783631582404
Size: 48.98 MB
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Der Begriff des Terrorismus ist im Volkerrecht bis dato nicht abschliessend definiert. Die Anschlage islamistischer Terroristen am 11. September 2001 auf ausgesuchte Ziele in den Vereinigten Staaten von Amerika haben das Phanomen nicht nur allgemein fur das Volkerrecht bedeutsamer, sondern vor allem auch das Definitionsproblem brisanter werden lassen. Erste Versuche der Staatengemeinschaft, ein rechtlich fassbares Konzept auszuarbeiten, datieren in das Jahr 1937 zuruck. Seitdem hat es in verschiedenen Bereichen des Volkerrechts viele weitere Definitionsansatze gegeben. Der Autor untersucht die unterschiedlichen Entwicklungslinien im Kriegsrecht, Volkerstrafrecht, Internationalen Strafrecht, in der Resolutionspraxis des Sicherheitsrats sowie der Generalversammlung der Vereinten Nationen und in regionalen Abkommen zur Terrorismusbekampfung und klopft ausgewahlte Definitionen innerstaatlicher Rechtsordnungen ab. Beleuchtet wird dann, ob sich diese verschiedenen Ansatze zu einem einheitlichen Begriff verdichten lassen."