"Marionette, che passione!"

die Puppe im Werk von Gordon Craig : Beiträge zur Geschichte des Figurentheaters


Catholicism and Fascism in Europe 1918 - 1945

Edited by Jan Nelis, Anne Morelli and Danny Praet.

Catholicism and Fascism in Europe 1918 - 1945

Die im vorliegenden Band versammelten Aufsätze analysieren die vielfältige Art und Weise, wie der Vatikan, die nationalen Kirchen und einzelne Katholiken mit dem Aufstieg der extremen Rechten in Europa während der 1920er, 1930er und frühen 1940er Jahre umgingen, vom Ende des Ersten Weltkriegs, der mit Recht als einer der wichtigsten Katalysatoren des europäischen Faschismus in der Zwischenkriegszeit gilt, bis zum Schluss und zu den unmittelbaren Nachwirkungen des Zweiten Weltkriegs. Während einige Aufsätze sich auf theoretische, methodologische Probleme konzentrieren, beschäftigen sich die meisten Beiträge mit jeweils einem Land oder einer Region, wo eine faschistische Bewegung oder ein solches Regime zwischen den Kriegen und während des Zweiten Weltkriegs erfolgreich war, und wo es gleichzeitig eine signifikante katholische Präsenz in der Gesellschaft gab. Fast ganz Europa wird behandelt - ein beispielloses Unternehmen - , und eine große Zahl wichtiger Kontexte und Methoden wird untersucht. So wirken die Beiträge mit an der allgemeinen Entwicklung eines interpretativen 'Cluster'-Modells, das eine Reihe von Grundmustern der Forschung vereinigt und zukünftige Untersuchungen anregen wird.

Bringing in the Sheaves

Economy and Metaphor in the Roman World

Bringing in the Sheaves

The annual harvesting of cereal crops was one of the most important economic tasks in the Roman Empire. Not only was it urgent and critical for the survival of state and society, it mobilized huge numbers of men and women every year from across the whole face of the Mediterranean. In Bringing in the Sheaves, Brent D. Shaw investigates the ways in which human labour interacted with the instruments of harvesting, what part the workers and their tools had in the whole economy, and how the work itself was organized. Both collective and individual aspects of the story are investigated, centred on the life-story of a single reaper whose work in the wheat fields of North Africa is documented in his funerary epitaph. The narrative then proceeds to an analysis of the ways in which this cyclical human behaviour formed and influenced modes of thinking about matters beyond the harvest. The work features an edition of the reaper inscription, and a commentary on it. It is also lavishly illustrated to demonstrate the important iconic and pictorial dimensions of the story.